Impfstoff katzenallergie. Impfstoff gegen Katzenallergie: Schweizer Forscher werden fündig

Endlich! Forscher entwickeln Impfstoff gegen Katzenhaarallergie

Impfstoff katzenallergie

Eine Katzenhaarallergie kann sich zu Asthma auswachsen. Bisher konnte man ja immer nur die Menschen mit Allergien desensiblisieren. Die häufigsten Symptome sind Augen- und Nasenbeschwerden sowie Asthma. Putzig sind sie, aber nicht alle Menschen können Katzen streicheln, ohne eine allergische Reaktion zu bekommen. Zulassung bereits 2022 möglich Die heutige Erfolgsmeldung geht auf Forschungen zurück, die bereits vor mehr als fünf Jahren begonnen haben. Doch auch jetzt müssen Katzenhaar-Allergiker nicht unbedingt auf eine Katze verzichten.

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Katzenallergie: Forscher entwickeln Impfung

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Die Wissenschaftler haben in jahrelanger Forschungsarbeit am UniversitätsSpital Zürich in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich herausgefunden, wie das katzeneigene Protein «Fel d 1» durch eine Impfung des Tieres reduziert werden kann. Ähnlich wie die Grippeschutzimpfung beim Menschen bewirkt der Impfstoff, dass die Katze Antikörper gegen Fel d 1 bildet. Sollten Sie also an einer Katzenallergie leiden und vor der Wahl stehen, sich erstmalig eine Katze anzuschaffen, sollten Sie besser ganz darauf verzichten. Diese Proteine befinden sich beispielsweise in den Hautschuppen und im Speichel der Tiere. Außerdem zeigten die Tiere keine , was laut den Wissenschaftlern belegt, dass der neue Impfstoff sicher ist. In einigen Fällen kann die Katzenallergie sogar dazu führen, dass entsteht. Um mit dem Lieblingshaustier unter einem Dach leben zu können, nehmen Katzenbesitzer, die allergisch gegen den Stubentiger sind, nicht selten Tabletten ein oder unterziehen sich einer langwierigen Hyposensibilisierung.

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Katzenallergie: Neuer Impfstoff soll helfen

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Genau diese superschnelle Reaktion des Immunsystems ruft, viel stärker als das Protein selbst, die unangenehmen Symptome der Katzenallergie hervor. Da die flauschigen Vierbeiner sich immer putzen und lecken, verteilen sie die Allergene schnell über ihr gesamtes Fell. Studie findet keine Probleme Bei all den positiven Aussichten und all der Euphorie der Wissenschaftler muss allerdings eine Frage gestattet sein: Braucht eine Katze das Protein Fel d 1 nicht für wichtige Funktionen im Körper? Kein Juckreiz und keine tränenden Augen mehr? Seit 2013 arbeitet ein Forscherteam des Universitätsspitals Zürich an einem Impfstoff gegen Katzenhaarallergie. So gelangen die Allergene ins Fell und werden mit den Katzenhaaren verteilt — zum Leidwesen aller Allergiker, die den winzigen Haaren auch bei größter Reinlichkeit nicht entgehen können. Wird eine Katzenallergie diagnostiziert, stellt das Katzenliebhaber vor eine wesentliche Entscheidung.

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Kommt der Impfstoff gegen Katzenhaarallergie?

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Die Krankheit selbst wird damit nicht behandelt. Mit einer feinen Nadel sticht der Arzt anschließend die Haut oberflächlich ein. Verbreitet wird es vor allem durch Katzenhaare und die Hautschuppen daran. Wissenschaftler des Universitätsspitals Zürich Schweiz , Autoren dieser Entdeckung, rechnen mit einer Vermarktung des Impfstoffs innerhalb von drei Jahren. Allerdings kann man Patienten mit einer Allgergie kein Katzenhaarextrakt spritzen - das funktioniert schlecht. Eine anschließende Blutuntersuchung auf Antikörper kann dieses Ergebnis bestätigen. Die häufigsten Symptome sind Reizungen der Haut, Augen und Nase.

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Impfung gegen Katzenallergie für Katzen bald auf dem Markt

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Die Hyposensibilisierung bewirkt, dass die Reaktion des Immunsystems ausbleibt, auch wenn die Allergie noch vorhanden ist. Eine Münchener Studie hat sich damit beschäftigt, ob und welche Katzen sich für Allergiker eignen. Einerseits werden die allergischen Symptome beim Menschen reduziert und wir konnten auch zeigen, dass die Katze, wenn man sie immunisiert hat, der Besitzer sie mehr streichelt, dass es mehr Interaktion gibt zwischen dem Besitzer und der Katze. Bereits in drei Jahren soll der Impfstoff gegen Katzenallergie auf den Markt kommen. Hygienetipps für KatzenallergikerKatzenallergiker müssen noch stärker als Nicht-Allergiker auf Hygiene im Haushalt achten.

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Impfung gegen Katzenallergie für Katzen bald auf dem Markt

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Ist die Allergie extrem stark, kann es sogar zu Asthma kommen. Allergische Katzenbesitzer können somit auch ihr Risiko für chronische Krankheiten wie Asthma verringern. Bislang haben Katzenhaarallergiker mit Katze nur drei Möglichkeiten, sich zu behelfen: Ihre Symptome behandeln, jahrelang eine Desensibilisierung machen oder ihr geliebtes Haustier abgeben. Probleme dieser Art könnten bald Geschichte sein, denn es gibt Hoffnung für alle Katzenhaarallergiker. Die Analyse zeigte, dass das Fel d 1 Protein in der Tränenflüssigkeit nach der Impfung abnimmt und zudem weniger reaktiv ist.

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Wissenschaftler haben einen Impfstoff gegen Katzenallergie entwickelt!

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Juckreiz in der Nase, tränende Augen und Niesen - übliche Symptome bei einer. Die Proteine im Speichel der Katze werden durch das Lecken auf das Fell übertragen und lösen beim Menschen die Allergie aus. Auch wenn oft von einer Katzenhaarallergie besprochen wird lösen nicht die Haare an sich, sondern Proteine die allergische Reaktion beim aus. Was kann die unbedingte Liebe zum Haustier schmälern? Über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren erhält der Betroffene Injektionen und wird so Schritt für Schritt an eine immer höhere standardisierte Konzentration des Allergens gewöhnt. Ihre Forschungsergebnisse werden im Journal of Allergy and Clinical Immunology veröffentlicht.

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